Die Dreigroschenoper
von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik)
unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann
Inhalt
Unter dem gleichgültigen Mond von Soho versucht Londons Unterwelt Mackie Messer dingfest zu machen; mit Songs und Texten, so geschliffen scharf wie Macs Messer. Brecht, Hauptmann und Weill erschufen mit »Die Dreigroschenoper« (uraufgeführt 1928) eine völlig neue Form des Musiktheaters. Ein Stück über eine Gesellschaft, in der alles auf seinen Geldwert reduziert wird und Räuber*innen Bürger*innen sind – und umgekehrt.
Ensemble
Inszenierung und Bühne
Philipp Stölzl
Musikalische Leitung
Stephen Delaney
Mitarbeit Bühne
Franziska Harm
Kostüme und Puppen
Kathi Maurer
Puppenbau und Einstudierung Puppenspiel
Christian Blank
Choreografie
Sommer Ulrickson
Licht
Gerrit Jurda
Dramaturgie
Ewald Palmetshofer