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Munich Machine

Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier
München ist immer Fiktion.
Munich Machine

Inhalt

Ein Ufo in Weißwurstform landet vor der Bayerischen Staatskanzlei: Film oder Realität? Der Filmemacher und Asphaltcowboy Klaus Lemke begibt sich gemeinsam mit einer außerirdischen KI auf eine rasante Zeitreise durch die Geschichte Münchens und damit auf die Suche nach dem, was die Stadt einmal war und vielleicht künftig sein könnte.

Albert Ostermaiers neues Stück ist eine liebevolle Hommage an den 2022 verstorbenen Filmpoeten Klaus Lemke und zugleich Hymne auf und Abrechnung mit seiner Heimatstadt München.

Ensemble

Inszenierung, Bühne und Kostüme Ersan Mondtag
Mitarbeit Bühne und Kostüm Lorenz Stöger
Komposition / Musikproduktion DJ HellBenedikt Brachtel
Video Luis August Krawen
Dramaturgie Michael Billenkamp,  Till Briegleb

Nächste Termine

Residenztheater, 19.30 Uhr
Sa 25 Juli
Weitere Termine folgen
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